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Fiction » Children’s books » Animals » Pets & domestic animals » Horses & ponies
Fiction » Fantasy » Contemporary
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Review by:
Brigitte Tholen
on Dec. 05, 2011 :
(no rating)
Durch einen Fehler der Fürstin Moghara , wird das Feuerpferd in der Welt der Sterblichen geboren und nicht wie geplant im Schattenreich. Mit dem Fehlzauber und der Geburt des Fohlens in der Menschenwelt, wird den Bewohnern von Seoria das Feuer genommen. Das Volk friert und muss sterben, wenn die Zauberfürstin diesen Fehler nicht schnell behebt. Sie schickt ihren Geliebten, Lybios, in die Welt der Sterblichen und sieht sich später gezwungen, dort selber nach dem Fohlen zu suchen. Aber da ist auch noch der böse Grint, der alles daran setzt, mehr Macht zu bekommen.
Sabine Abel, Monique Lhoir, Annemarie Nikolaus, drei Autoren, die es verstehen den Leser in ihren Bann zu ziehen. Das Feuerpferd ist spannend und mit ungewöhnlichen Ideen geschrieben. Der Leser fühlt sich sogleich in die unterschiedlichen Welten der Protagonisten hineingezogen, lebt und leidet mit den Figuren. Ein kurzweiliges Buch, das ich nicht nur Fantasy-Lesern empfehlen kann. Die Magie, die in diesem Roman beschrieben wird, springt auf den Leser über. Atemlos erlebt er, wie die Schicksale der Figuren ineinander verwoben werden, kann das Buch erst zur Seite legen, wenn man zum Ende kommt. Eine Fortsetzung des Feuerpferdes würde ich sofort kaufen. Fazit: ein Buch, das man nur empfehlen kann, auch wenn man kein Fantasy-Fan ist..
(reviewed the day of purchase)
Review by:
Sigrid Wohlgemuth
on Aug. 30, 2011 :
Das Feuerpferd
Die Autorinnen, Annemarie Nikolaus, Sabine Abel, Monique Lhoir haben mich mit ihrem Roman überzeugt, dass es schön sein kann Fantasiebücher zu lesen.
Braucht man bei einigen Geschichten oft eine 'kleine' Eingewöhnungszeit, um sich in den Text einzulesen, zog mich hier schon die erste Seite in den magischen Bann immer weiter zu lesen. Die Geschichte eines Fohlen, das in einer Nacht zur Welt kommt, die vom Gewitter heimgesucht wird. Geheimnisvoll, unheimlich - GUT! Der Insel Seoria droht dadurch der Untergang. Eine Zauberin, die dies verhindern möchte. Die Figuren, sowie die Umgebung sind mit viel Liebe zum Detail beschrieben, sodass sich der Leser jede einzelne Begebenheit bildlich vorstellen kann. Als Leser taucht man sozusagen ab in die Welt der Wesen und der Menschen. Immer wieder wechselt es von Fantasie zur realen Welt. Die Figuren sind voller Leben. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende erhalten. Mich hat die Geschichte überzeugt und wenn es nochmals ein Fantasiebuch von den drei Autorinnen gibt - gerne würde ich es lesen.
(reviewed the day of purchase)
Review by:
Elsa Rieger
on Aug. 07, 2011 :
Ein weißes Pferd, eine menschliche Heldin, der böse Grint und die Zauberfürstin Moghora. Eine Insel namens Seoria in der Anderswelt im Wechsel mit der uns bekannten Welt. Die drei Autorinnen verstehen es wunderbar, mich in höchster Spannung zu halten bis zum Finale.
Show don't tell ist die Devise dieser Fantasyromans, da macht der Text es einem leicht, sich alles bestens vorstellen zu können. Gut und Böse sind nicht an den Haaren herbeigezogen, alles hat Hand und Fuß. Die Schauplätze und handelnden Personen sind voller Leben. Nicht eine Figur ist flach gezeichnet, alle sind mehrdimensional, ich könnte mir eine Verfilmung des Stoffes sehr gut vorstellen.
Überraschend finde ich, dass 3 Autorinnen ein Werk so homogen zustande bringen können.
(reviewed within a month of purchase)
Review by:
elefase
on March 06, 2011 :
Was die Spannung einer Geschichte angeht, sind die drei Autorinnen Meisterinnen ihres Fachs. Vom ersten Satz an bis zum letzten Wort wird Spannung aufgebaut, gesteigert, ruhigere Moment folgen, doch kurz darauf galoppiert das Geschehen weiter. Und die Neugier steigt, denn man fiebert mit den Figuren. Lebendig gezeichnet, glaubwürdig in Szene gesetzt und nicht in stereotype Korsetts gepresst, agieren sie wie Menschen aus Fleisch und Blut. Auch jene Wesen in der Anderwelt, in der ebenso wie in der Menschenwelt der Dualismus die Marschrichtung vorgibt. Um Macht und Machtlosigkeit geht es hier und dort. Um Gut und Böse. Um Bösartigkeit und Freundlichkeit. Doch nirgendwo sind die Grenzen klischeehaft streng gezogen. Das macht die Figuren sympathisch und lässt einen auch mit jenen, die mehr zur verwerflichen Seite neigen, mitfühlen. Kurz: ein Buch, das man mit wachsender Spannung liest. Da fallen einige Schnitzer, über die man beim Lesen stolpert, nicht so störend ins Gewicht, wie zum Beispiel, wenn das umgangssprachliche „bräuchte“, ein wenig wie ein Fremdkörper im literarischen Kontext wirkt, oder die Verwechslung von "trotzdem" und "obgleich", die man im Alltag oft hört, die grammatisch jedoch nicht korrekt ist ("Trotzdem er nur eine Hand hatte, gelang es ihm...). Kleinigkeiten, die den positiven Gesamteindruck jedoch nicht schwerwiegend beeinträchtigen.
Elefase
(reviewed within a month of purchase)