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DINGLE DONGLE.
»Liebe
Weltraumreisende von EPROS 114, bitte alle mal herhören! Hier
spricht Ihr Kapitän Bandrum Ohl Lugru-Nu von der XSS Proteus II-III.
Es ist mir ein besonderes Anliegen, Sie ganz persönlich über einige
unaufschiebbare Dinge zu unterrichten. So. Also, wie wir soeben
erfahren haben, gibt es für uns sehr wichtige Informationen, was die
Beförderung diverser Gäste betrifft. Wie uns zwischenzeitlich
bekannt wurde, hat das marode Reiseunternehmen Teria U-Spacetravel
Incorporation vorgestern Insolvenz angemeldet. Was ja früher oder
später zu erwarten war. Genau. Ja. Das ist natürlich jetzt für die
Passagiere äußerst unangenehm, die ihre Reise bei diesem
zweifelhaften Unternehmen gebucht haben. Bedauerlicherweise, gemäß
unserer allgemeinen Geschäftsbedingungen, versteht sich, können
wir nur die Passagiere mit einer entsprechenden
Reiseveranstalter-Ausfallversicherung nach Toskio weiterbefördern.
Von den anderen Reisenden müssen wir uns leider vorzeitig
verabschieden. Für den nahenden Ausstieg in ungefähr 3 Stunden,
also um 29 Uhr 45 Ortszeit auf Gallio 5 Z III, wird sie unser
Bordpersonal entsprechend, aufs Freundlichste natürlich,
unterweisen. So. Ach, ja. Bei den übrigen Passagieren entschuldige
ich mich für den bedauerlichen, aber notwendig gewordenen
Zwischenstop. Es tut uns allen echt leid. Wirklich. Vielen Dank für
Ihr Verständnis und noch einen angenehmen und unterhaltsamen Abend.
Ende der Durchsage.«
DINGLE DONGLE.
Don´t panic. Be insured. Or so.
Für Bruce N. York, Weltraumreisender von dem weit abgelegenen Planeten Erde und inzwischen ziemlich herumgekommener Galaxienbummler, ohne eine überzeugend gültig abgeschlossene Reiseveranstalter-Ausfallversicherung mit einer eingeschlossenen, dynamischen, interstellaren Zuwachsklausel, Tarif 9.42, bildet diese überraschende Änderung seiner Reisepläne das Vorspiel zu einer Reihe überaus peinlicher Situationen, verblüffender Erfahrungen und kritischer Missverständnisse, bei denen ihm sein Reiseführer, das überaus populäre Werk Weltraumreisen leichtgemacht aus dem bekannten Markius-B-Verlag, London, New York, Peking, Rom und Filderstadt-Plattenhardt, keinen nennenswert, hilfreichen Beitrag leisten konnte. So dass ihm nichts anderes übrig blieb, als seine lustvollen Erlebnisse, überraschenden Erkenntnisse und spannenden Abenteuer aufzuzeichnen und in einem eigenen, präziseren Reiseführer herauszugeben, in dem legendären Reiseführer