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Von einer Sekretärin zur Sex Sklavin 2:

Eine BDSM Fantasie

Seth Daniels

Alle Personen und Charaktere in diesem Buch sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit zu natürlichen Personen , lebend oder tot, ist rein zufällig

Copyright © 2012 by Black Serpent Erotica

Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch oder Teile davon dürfen nicht vervielfältigt oder in irgendeiner Weise, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Herausgebers, genutzt werden . Ausgenommen davon sind die Nutzung der Zitate in Verbindung einer Buchbesprechung.

ISBN: 978-1-62247-076-1

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Emilys Stuhl quietschte als sie schnell vor und zurück schaukelte. Sie war nervös und aufgeregt als sie die Tür beobachtete und darauf wartete, dass ihr Chef in das Büro kam. Es war jetzt über eine Woche her dass sie ihn hier im Büro erwischt und sich ihm völlig hingegeben hatte. Seitdem verhielt er sich als ob nichts geschehen wäre und behandelte sie gut als seine Sekretärin. Jedoch tief in ihr wollte sie mehr. Sie liebte die Gefühle die er in ihr weckte und aus ihr heraus brachte und seit jenem Tag masturbierte sie sich selbst in den Schlaf während sie daran dachte ihm als Sklavin zu dienen. Sie zappelte in ihrem Stuhl herum und beobachtete die Uhr und die Tür zur gleichen Zeit. Sie nahm sich vor, ihn sobald er durch diese Tür kam, zu fragen was los war und eine Erklärung zu verlangen oder zumindest hatte sie es vor, bis sie hörte wie sich der Türknopf drehte. Ihr Verstand setzte aus als die Tür sich langsam öffnete und Don gelassen in den Raum kam. Sein Blick fiel auf Emily hinter den Schreibtisch. "Verdammt, du bist aber ein Frühaufsteher oder?" Sagte er als er auf den Schreibtisch zu ging. Unfähig auch nur ein Wort über die Lippen zu bekommen, nickte sie nur. Er lief um den Schreibtisch herum und sah Emily von oben bis unten an und sagte: "Du weißt, dass du viel zu hübsch und zu gut angezogen bist um den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch zu sitzen. Weißt du was? Du hast in der letzten Zeit wirklich gute Arbeit geleistet und um ganz ehrlich zu sein, ich habe heute weiter nichts zu tun. Wenn du mir versprichst nichts dem Chef zu erzählen würde ich vorschlagen, dass wir heute die Arbeit schwänzen und ein bisschen Zeit miteinander verbringen"? Ein Lächeln zog sich über sein Gesicht und Emily hoffte, dass es bedeutete was sie dachte das es bedeutete. Sie sah von ihrem Stuhl zu ihm hinauf und sagte: "Ich verspreche ihnen, dass ich nichts sagen werde und ich nehme an, dass wenn ich es doch tue, sie mich wohl bestrafen müssten, oder?"

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