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Im Gestüt am Schattensee wird in einer Gewitternacht ein weißes Fohlen geboren. Mit seiner Geburt in der Welt der Sterblichen entschwindet die Kraft des Feuers aus dem Schattenreich und der Insel Seoria droht der Untergang.

 Der „alte Grint“ versucht, diesen Moment der Schwäche zu nutzen, um das ganze Schattenreich zu unterwerfen. Seorias Herrscherin, die Zauberfürstin Moghora, muss nun in beiden Welten um ihre Macht kämpfen. 

Die Bewohner des Gestüts und eines benachbarten Weinguts sehen sich gezwungen, Partei zu ergreifen und entscheiden am Ende über den Ausgang des Kampfes zwischen Moghora und dem alten Grint.


Was andere über „Das Feuerpferd“ sagen:

Realistische Fantasy - gibt es das überhaupt? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Auch wenn Sie Fantasy bisher nicht mochten, sollten Sie einen Blick in dieses Buch werfen. Es befasst sich nicht auf diese verkitschende Art mit der Anderswelt (wie so viele andere dieses Genres).

Es ist spannend - ohne Zweifel. Und es spielt nicht nur in der Phantasiewelt, sondern wechselt immer zwischen unserer und der anderen hin und her. So bleibt beim Lesen ein Gefühl der Realität, der Normalität erhalten. Man taucht nicht völlig in diese unwirkliche Welt ab, verliert nicht den Boden unter den Füßen.

Die Heldin ist selbst ein Mensch und ohne besondere Eigenschaften ausgestattet. Lediglich ein starker Wille und Neugier am Ungewöhnlichen zeichnet sie aus.

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